Handy-Flat-Vergleich: Günstige Flat-Tarife vergleichen (2023)

Handy-Flat-Vergleich: Mit günstigen Tarifen jeden Monat sparen!

Die Zeiten, in denen Telefonieren und Versenden von SMS zu ausufernden Rechnungen geführt haben, sind dank Mobilfunkanbietern mit Handy-Flat längst Geschichte. Für viele Smartphone-Userinnen und -User stellt die Suche nach dem passenden Tarif aufgrund der Vielzahl der Angebote jedoch eine echte Herausforderung dar. Wenn Sie den Handy-Flat-Vergleich von Verivox nutzen, sparen Sie nicht nur Zeit, sondern auch Geld.

So funktioniert der Handy-Flat-Vergleich auf Verivox

In der Grundeinstellung zeigt Ihnen der Handyflat-Preisvergleich erst einmal alle Angebote mit Flatrate an. Daher gilt es zunächst, den Flat-Vergleich an die persönlichen Präferenzen anzupassen. Dafür stehen Ihnen verschiedene Filteroptionen zur Verfügung. Sie können beispielsweise die von Ihnen bevorzugte Vertragslaufzeit und das mindestens benötigte Datenvolumen einstellen.

Nachdem Sie die Vorbereitungen abgeschlossen haben, können Sie einfach und schnell die passende Handyflat auswählen. Da der Handy-Flatrate-Vergleich die Liste mit den aufgeführten Tarifen nach jeder Eingabe direkt aktualisiert, werden Ihnen stets lediglich diejenigen Tarife angezeigt, die Ihren Vorgaben entsprechen.

Als Letztes steht der Vertragsabschluss an. Der Vertrag lässt sich direkt online abschließen. Dafür müssen Sie lediglich das gewünschte Angebot anklicken, woraufhin eine Weiterleitung zum Bestellformular oder zur Webseite des Mobilfunkdienstes erfolgt. Nun benötigt der Provider noch einige Daten – etwa die Anschrift und Informationen zum Anschluss – von Ihnen, bevor Sie den Vertrag unterzeichnen.

Vorteile des Handy-Flat-Vergleichs

Bei einem Handy-Flatrate-Vergleich handelt es sich um ein Online-Tool, das Ihnen eine Übersicht über Tarife mit Handyflat bietet. Der Vergleichsrechner führt die verfügbaren Angebote nicht nur auf, sondern versorgt Sie auch mit allen wichtigen Informationen zu den einzelnen Handytarifen. Der Verivox Handy-Flat-Vergleich verschafft Ihnen nicht nur einen Überblick über die monatlichen Durchschnittskosten. Er ermöglicht es Ihnen vor allem, die verschiedenen Tarifangebote ohne großen Aufwand miteinander zu vergleichen.

Besonderer Hinweis: Verglichen mit aus einem Smartphone und einer Handy-Flat bestehenden Paketen lassen sich mit reinen Tarifangeboten im Durchschnitt deutlich höhere Beträge sparen. Daher zeigt Verivox Ihnen nur noch entsprechende Tarife – also solche ohne Gerät – an.

Die meisten Handy-Flatrates stellen eine Kombination aus Telefon-, SMS- und Internet-Flat dar. Es gibt allerdings auch Angebote ohne SMS-Flatrate. Im Hinblick auf die Internetnutzung ist vor allem das Datenvolumen entscheidend. Nachdem Sie das Ihnen zur Verfügung stehende Kontingent aufgebraucht haben, limitiert der Mobilfunkanbieter nämlich die Geschwindigkeit. Wirklich effizient nutzen lässt sich die Flatrate jedoch nur mit Highspeed-Internet. Bei der Telefon-Flatrate handelt es sich für gewöhnlich um eine Allnet-Flat.

Handy-Flatrates – in welcher Ausgestaltung auch immer – werden mittlerweile nicht nur von den großen Mobilfunkkonzernen angeboten, sondern auch von zahlreichen Discountern. Teilweise handelt es sich dabei um Tochtergesellschaften der Netzbetreiber, mitunter aber auch um Kooperationen oder unabhängige Anbieter. Hinsichtlich des Mobilfunknetzes haben Smartphone-Nutzerinnen und -Nutzer freie Wahl, denn es existieren Handy-Flats für alle Netze:

  • Im Vodafone-Netz tut sich beispielsweise LIDL Connect hervor.
  • Blau und ALDI Talk sind dagegen Beispiele für das Telefónica-Netz.
  • Congstar hat in den letzten Jahren mit günstigen Handy-Flats für das Netz der Telekom auf sich aufmerksam gemacht.

Wichtige Kriterien im Handy-Flat-Vergleich

Für die meisten Personen, die ein Smartphone besitzen, stellen die Kosten im Handy-Flat-Vergleich das ausschlaggebende Entscheidungskriterium dar. Um einen Tarif zu finden, der zum eigenen Nutzerverhalten passt, ist es jedoch notwendig, weitere Variablen zu berücksichtigen. Für Leute, die das mobile Internet häufig nutzen, empfiehlt sich beispielsweise ein anderer Tarif als für Userinnen und User, die das Smartphone vorrangig zum Telefonieren verwenden. Folgende Tarifmerkmale sind vor allem von Bedeutung:

  • Vertragslaufzeit: Neben klassischen Tarifen mit einer Erstlaufzeit von 24 Monaten lassen sich am Markt auch immer mehr Handy-Flatrates mit einer kurzen Laufzeit von nur einem Monat finden. Der Handy-Flat-Vergleich ohne Vertrag beinhaltet sogar Angebote auf Tagesbasis.
  • Handynetz: Welches Mobilfunknetz sich im konkreten Einzelfall anbietet, hängt vor allem von der Netzabdeckung vor Ort ab. Viele Discounter nutzen das Netz von Telefónica. In Vergleichstests zur Netzqualität schneiden das Telekom- und das Vodafone-Netz jedoch häufig noch ein bisschen besser ab.
  • Datenvolumen: Mit wie viel Highspeed-Volumen die Handy-Flatrate ausgestattet sein sollte, bedingt einmal mehr das persönliche Userverhalten. Wer mit dem Smartphone von unterwegs aus öfter Videos schauen und Musik streamen möchte, benötigt mindestens zwei bis drei Gigabyte Datenvolumen. Auch für diese Variable gibt es im Handy-Flat-Vergleich von Verivox eine Filteroption. Sie können sich beispielsweise auch Flatrates mit 10 Gigabyte oder mehr Highspeed-Volumen anzeigen lassen.
  • Internet-Surfgeschwindigkeit: In der heutigen Zeit gilt LTE als Standard. Bei den meisten Tarifen liegt die maximale Datenübertragungsrate zwischen 20 und 50 Mbit je Sekunde. Falls Ihnen eine möglichst schnelle Internetverbindung wichtig ist und Sie bereits über ein 5G-Smartphone verfügen, lohnt es sich, einen Blick auf die 5G-Tarife zu werfen – über den Filter „Nur Tarife mit 5G“.

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  • Akkukapazität
  • Flugmodus
  • Rufumleitung
  • Anrufsperre

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  • Ja. Wer seinen Anbieter wechselt, kann seine Rufnummer in der Regel problemlos mitnehmen. Das gilt für Handy- wie auch für Festnetztarife. Seit 1. Dezember 2021 dürfen keine Entgelte mehr für die Mitnahme der Rufnummer berechnet werden. 2020 wurde die Gebühr auf maximal 6,82 Euro gedeckelt, vorher waren etwa 30 Euro üblich.

    Tipp: Für eine erfolgreiche Rufnummernportierung sollten Sie den Wunsch zur Mitnahme bereits bei der Kündigung des alten Vertrags vermerken. Weitere Hinweise und eine Musterkündigung mit Vermerk zur Übertragung der Handynummer finden Sie auf unserer Themenseite zur Rufnummernmitnahme.

  • Bei der Smartphone-Nutzung im Ausland sollten Verbraucher zwischen EU-Ausland und allen weiteren Reiseländern unterscheiden. Denn innerhalb der EU fallen beim Telefonieren, SMS-en und mobilen Surfen seit Sommer 2017 keine zusätzlichen Gebühren an: Verbraucher können ihren Handytarif auf Reisen „mitnehmen“ und genauso nutzen wie zu Hause. Der Verbrauch wird nach dem Tarif berechnet, der als Basistarif in Deutschland gilt.

    Verbraucher müssen im Ausland in der Regel nicht selbst aktiv werden: Sie können direkt lossurfen oder telefonieren. Das Smartphone bzw. der Anbieter stellt automatisch auf „Roaming zu Inlandspreisen“ um.

    Außerhalb der EU gilt diese Regelung nicht. Fürs sogenannte Roaming werden bei der Handynutzung Zusatzkosten fällig. Die können sehr hoch ausfallen – insbesondere bei der mobilen Datennutzung. Auf Fernreisen fallen so für nur 1 Megabyte (zum Beispiel beim Versand eines Smartphone-Fotos) schnell bis zu 20 Euro an. Wer sein Smartphone unterwegs im Nicht-EU-Ausland nutzen möchte, sollte sich daher bei seinem Mobilfunkanbieter über eine passende Option informieren.

    Nähere Informationen finden Sie in unserem Ratgeber Roaming-Gebühren.

  • In Deutschland gibt es drei Mobilfunknetze, die von den großen Mobilfunkanbietern betrieben werden: Die Deutsche Telekom nutzt das D1-Netz, Vodafone das D2-Netz und Telefonica Deutschland das O2-Netz (E-Plus). Das Netz der Telekom wird in Tests regelmäßig am besten bewertet, das E-Netz tendenziell am schlechtesten.

    Grundsätzlich erreichen die Mobilfunknetze in Deutschland nahezu komplette Verfügbarkeit bei der Telefonleistung – auch wenn es immer noch über 200 Ortschaften mit Funklöchern gibt. Unterschiede liegen vor allem in der bereitgestellten Datenübertragungsleistung, die die mögliche Surfgeschwindigkeit bestimmt.

    Wer einen neuen Handyvertrag abschließen möchte, sollte sich vorab über den Empfang und die Ausbaustufe des gewünschten Anbieters vor Ort informieren. Auf dem Land kann die Netzqualität gegenüber der Stadt abnehmen. Die zahlreichen Mobilfunk-Discounter in Deutschland nutzen übrigens die Netze der großen Anbieter mit – sie sind ebenfalls aufs D1-, D2- und O-Netz verteilt.

    Ausführliche Informationen finden Sie unter Mobilfunknetze in Deutschland.

  • Long Term Evolution (kurz LTE) ist der Mobilfunkstandard der vierten Generation (4G). Mit LTE surfen Verbraucher deutlich schneller im mobilen Internet als mit dem älteren Mobilfunkstandard 3G. LTE verspricht Downloadraten von bis zu 500 Mbit/s. Die tatsächliche Geschwindigkeit ist je nach Auslastung der Funkzelle und der gebuchten Tarifleistung oft niedriger.

    Wichtig zu wissen: Über 50 Prozent der Mobilfunkkunden haben noch keinen LTE-Vertrag. Doch Handytarife mit LTE werden zum Must Have. Bis 2020 wird das UMTS-Netz in immer mehr Regionen zurückgebaut. 3G soll dem Ausbau von LTE und dem neuesten Netzstandard 5G Platz machen. Kunden ohne LTE-Vertrag fallen durch den Rückbau automatisch ins alte 2G-Netz zurück – das reicht gerade einmal aus, um SMS zu versenden und zu telefonieren.

    Gerade preisbewusste Mobilfunkkunden sind betroffen, denn etliche günstige Discountertarife haben keine LTE-Option. Leistungsstarke LTE-Tarife sind heute jedoch schon für unter 10 Euro im Monat zu haben. Im Verivox-Tarifrechner können Sie ganz einfach nach LTE-Tarifen filtern – setzen Sie einfach das Häkchen bei „Nur Tarife mit LTE anzeigen“. So erkennen Sie auf einen Blick, ob Ihr neuer Tarif zukunftsfähig ist.

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In 3 Schritten zum passenden Tarif:

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Handy-Flat-Vergleich: Günstige Flat-Tarife vergleichen (13)

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Author: Cheryll Lueilwitz

Last Updated: 12/27/2022

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